Aktuell
"Jeder Euro zählt!!!"Solidaritätsaktion Auf unserem Spendenbarometer können Sie sich über den aktuellen Stand unserer Aktion informieren:
Wir würden uns sehr freuen, wenn weitere Mitglieder, Freunde und Förderer der Fraternität Deutschland unsere Solidaritätsaktion entsprechend ihren Möglichkeiten großzügig unterstützen würden. Denken Sie daran: Erzeigen Sie sich dankbar und überweisen Sie Ihre Spende gemeinsam von Ihrer Gruppe oder als Einzelperson Allen Spenderinnen und Spendern sei bereits an dieser Stelle ein herzliches "Vergelt's Gott" gesagt. Bundesleitungsteam der Fraternität Deutschland |
Aufruf zur Solidaritätsaktion
"Weltkongress 2010 - Solidaritätsaktion"
auf das Spendenkonto des
Nach dem Stichtag wird das Bundesleitungsteam den eingegangenen Endbetrag entsprechend weiterleiten.
Vorankündigung!!! Die nächste Hauptversammlung wird vom 20. - 23. September 2010 in Wiesbaden-Naurod stattfinden. |
Gruppenjubiläen 2010
In diesem Jahr haben folgende Fraternitätsgruppen Grund zum Feiern:
- 35-jähriges Bestehen:
Fraternitätsgruppen Fulda, Friedrichshafen, Hannover

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Wilhelm-Kempf-Haus feierte 25-jähriges Jubiläum
Zur Feier seines 25-jährigen Bestehens trafen sich am Nachmittag des 14. Juni 2009, Freunde und Förderer des Wilhelm-Kempf-Hauses in Wiesbaden-Naurod zu einer Feierstunde. Nach einem Impulsreferat von Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst über die Bedeutung kirchlicher Tagungshäuser für die Pastoral, waren alle Anwesenden zu Begegnung und Austausch eingeladen. Zu den Gästen gehörte auch Ellen Gentsch, die stellvertretend für das Bundesleitungsteam der fraternität Deutschland herzliche Glück- und Segenswünsche überbrachte. Die Jubiläumsfeier endete mit dem gemeinsamen Gebet der Vesper. (co)
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Erweiterungsbau in St. Elisabeth eingeweiht
Im Beisein zahlreicher Gäste aus Kirche, Politik, Verwaltung und Wohlfahrtspflege wurde am 20. März 2009 der Erweiterungsbau des Caritas-Freizeit- und Begegnungszentrums St. Elisabeth in Altötting feierlich eingeweiht. Nach dem Wortgottesdienst segnete Domkapitular Manfred Ertl (Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes Passau) begleitet von Pater Franz Maria Siebenäuger OFMCap, Pater Fritz Korte SJ, Stadtpfarrer Günther Mandl und Hausvater Christian Randl, die neuen Räumlichkeiten. Anschließend waren die Gäste zu dem Festakt im benachbarten Pfarrzentrum St. Christopherus eingeladen. Unter den zahlreichen Gratulanten waren auch das Ehepaar Ilse und Heribert Gabriel von der Fraternitätsgruppe Gern sowie Pater Fritz Korte SJ, Katharina Miess, Ingo Hampel und Ositha Josten als Abordnung der Fraternitätsgruppe Frankfurt/M. Für das Bundesleitungsteam gratulierte Christine Osafo. Sie freute sich über den Neubau, durch den das Haus nun über zusätzliche 22, mit vielen technischen Errungenschaften ausgestattete, behindertengerechte Zimmer verfügt. Dadurch würde auch schwerstbehinderten Menschen die Möglichkeit geboten, in familiärer Umgebung und froher Gemeinschaft "an Leib und Seele aufzutanken". Mit ihrem Dank, insbesondere an das haupt- und ehrenamtliche Team von St. Elisabeth für sein Engagement zum Wohle behinderter und langzeitkranker Menschen, verband sie auch die besten Wünsche für ein immer gut belegtes Haus. (co)
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Unser neues Logo:

Ab Januar 2009 wird das bisherige Logo, das eine Gruppe behinderter Menschen in Piktogrammform zeigt und seit vielen Jahren die Fraternitätsbewegung in Deutschland verkörperte, durch ein neues Logo ersetzt werden. Dieses wurde auf der diesjährigen Hauptversammlung der Bundesfraternität mit großer Mehrheit gewählt und wird in Zukunft das Erscheinungsbild unserer Bewegung prägen.
Das neue Logo, das unter Betreuung von Professor Jay Rutherford und Gaby Kosa von einer Studentengruppe der Bauhaus-Universität Weimar erarbeitet wurde, verdeutlicht in zeitgemäßer Form die beiden Beziehungsebenen in der Fraternität der Menschen mit Behinderung: Die Beziehung zum Mitmenschen und die Beziehung zu Gott. Da die Bildmarke des Logos als sogenanntes "Kippbild" angelegt ist, wird je nach Betrachtungsweise eine wechselnde Wahrnehmung dieser beiden Ebenen möglich:
Meist fallen zwei abstrakte Figuren, die sich bis auf die unterschiedliche Farbgebung gleichen, sofort ins Auge. Sie verkörpern die "horizontale Ebene" und verdeutlichen, dass in unserer Bewegung der Mensch im Mittelpunkt steht - die unterschiedlichsten Menschen in all ihrer Vielfalt begegnen sich in Freundschaft als gleichberechtigte Partner. Die Wärme und Geborgenheit, die diese Gemeinschaft spendet, drückt sich auch in den beiden verwendeten Farben Rot und Gelb aus. Gleichzeitig symbolisieren die beiden Figuren jedoch auch, dass alle Menschen in ihrer Einzigartigkeit gleichwertige Ebenbilder Gottes sind.
Die "vertikale Ebene" unserer Bewegung - die Verwurzelung im Evangelium und im christlichen Glauben - entdeckt der Betrachtende dagegen oft erst, wenn er sich auf den weißen Raum zwischen den beiden Figuren konzentriert. Durch den Wechsel in der Perspektive wird dort ein weißes Kreuz sichtbar. Dezent weist es auf die Kräfte hin, die uns tragen und die unser Engagement erst ermöglichen.
Der zu der Bildmarke gehörige Schriftzug, der an den bisherigen erinnert, weist in seiner Dynamik sowohl auf unser Motto
"Steh auf und geh - trotz Krankheit und Behinderung" als auch auf unsere Organisationsform hin und rundet den Gesamteindruck von einer bewegten und bewegenden Gemeinschaft ab. (Das Bundesleitungsteam ist z.z. mit der Umsetzung des neuen Logos beschäftigt, das ab Januar 2009 das alte Piktogramm ersetzen wird.)
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Unser neues Jahresthema 2008 - 2010
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Auf der diesjährigen Hauptversammlung erhielt von den 16 eingereichten Vorschlägen derjenige der Fraternitätsgruppe Ahrensburg die meisten Stimmen.
"Lasst uns Brücken bauen" wird wie eine Losung die Arbeit der Fraternität Deutschland bis zur nächsten Hauptversammlung im September 2010 begleiten. Bei Gruppentreffen, in Seminaren und anderen Veranstaltungen soll das neue Jahresthema aufgegriffen und entsprechend vertieft werden.
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"Lasst uns in Liebe weitermachen"
Hauptversammlung 2008 der Fraternität Deutschland
tagte in Wiesbaden-Naurod
Vom 8. bis zum 12. September 2008 trafen sich die Mitglieder des Bundesleitungsteams mit Delegierten aus insgesamt 20 der deutschen Fraternitätsgruppen, Helferinnen und Gästen, darunter Ilona Pintér vom Europäischen Kontinentalteam im idyllisch gelegenen Wilhelm-Kempf-Haus zur diesjährigen Hauptversammlung. Die gemeinsamen Tage, die das Jahresthema 2006-2008 zum Motto hatten, standen ganz im Zeichen von Rückbesinnung und Neuorientierung.
Bundesleitungsteam bestätigt
Bei den anstehenden Neuwahlen des Bundesleitungsteams wurde Bundesseelsorger Pfarrer Franz Hilfenhaus (Steinau-Ulmbach), der dieses Amt seit 2006 kommisarisch innehatte, bestätigt. Hildegard Stark (Trier), Regina Rüppel (Hildesheim), Christine Osafo (Fulda) wurden wieder und Fred Kopps (Hannover) wurde neu gewählt. Da aus verschiedenen Gründen keine der gewählten Personen in dieser Amtszeit die alleinige Hauptverantwortung übernehmen kann, wurde im 2. Teil der konstituierenden Sitzung beschlossen, dass bis zu den nächsten BLT-Wahlen auf der Hauptversammlung 2012 die gewählten BLT-Mitglieder als Team gemeinsam für die Fraternität Deutschland verantwortlich sind. Außerdem beriefen sie zu ihrer Unterstützung Walter Eltges (Trier) und Ellen Gentsch (Neu-Isenburg) ins Bundesleitungsteam.
"Lasst uns Brücken bauen"
Dieses neue Jahresthema wird die Fraternität Deutschland bis zur Hauptversammlung 2010 begleiten. Brücken verbinden Getrenntes und ermöglichen so Gemeinschaft und gegenseitige Hilfe. Was für eine wunderbare "Brücke" unsere Fraternitätsbewegung ist, durften Delegierte und Gäste in diesen Tagen immer wieder aufs Neue erfahren, insbesondere auch während des Festaktes, mit dem das Jubiläumsjahr anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Fraternität Deutschland offiziell beendet wurde.
Auch wurden weitere wichtige "Brücken" sowohl auf personeller als auch auf inhaltlicher Ebene geschlagen. So zelebrierte Weihbischof Dr. Franz Dietl, Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Seelsorge an Menschen mit Behinderung, als Zeichen der Hochschätzung und Verbundenheit mit der Fraternität den Eröffnungsgottesdienst. In seiner Predigt betonte er u.a., dass alle Menschen, ganz gleich ob nicht behindert oder behindert, zur Christusförmigkeit berufen seien.
Durch die Kleingruppenarbeit zum Thema "Besuche", dem neuen spirituellen Schwerpunkt der Interkontinentalen Fraternitätsbewegung, wurde allen Beteiligten deutlich, welche besondere Bedeutung persönliche Kontakte im Leben eines Menschen haben und seien sie auch nur in Form von kurzen Besuchen...
Dr. Peter Radtke, der Gründer und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V., verdeutlichte mit seinem multimedialen Referat "Die ungehörte Symphonie" welch wichtige "Kommunikationsbrücke" eine künstlerische Betätigung für Menschen mit Behinderung sein kann. Dieses Thema wurde anschließend ebenfalls in einer Kleingruppenarbeit vertieft.
Eine solche "Kommunkikationsbrücke" soll auch das neue zeitgemäße Logo sein, das in Zukunft das Erscheinungsbild unserer Bewegung prägen wird.
Gelungenes Rahmenprogramm
Höhepunkt des Rahmenprogramms war dieses Mal der Festakt zum offiziellen Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Fraterniät Deutschland. Auch der "bezaubernde" Abschlussabend mit Andreas Wahler und seiner Solomarionette, der "Strickenden Großmutter Elisabeth", sowie einem Büffet im Stil der 50er Jahre fand großen Anklang. Begeistert waren die Teilnehmenden auch wieder von dem Orgelkonzert (diesmal leider nur als Konserve, da der Organist verhindert war) sowie dem Filmabend, bei dem durch "Mein linker Fuß" der Geschichte des Christy Brown, das Thema "Kunst und Behinderung" noch einmal eindrucksvoll vertieft wurde. Daneben gab es genügend Zeit für spirituelle Impulse und bewegende Gottesdienste sowie zur Begegnung und zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch.
